Fiv tahe fertilidad

Was ist eine In-vitro-Fertilisation?

Es ist eine künstliche Befruchtung der Eizelle, die im Labor der assistierten Reproduktion durchgeführt wird.

 

Welche Techniken können bei der In-vitro-Fertilisation angewendet werden?

  • Konventionelle IVF: Die Eizellen werden auf einer Petrischale mit Kulturmedium mit einer ausreichenden Konzentration von Samenzellen zusammengeführt. In diesem Fall findet die Samenzelle ihren Weg alleine in die Eizelle.
  • ICSI (Mikroinjektion von Spermien): Mikroinjektion einer einzelnen Samenzelle in eine Eizelle mithilfe einer sehr dünnen Nadel. In diesem Fall ist es der Embryologe, der die Samenzelle einführt.
Fiv tahe fertilidad

Schritt 1

Das Ziel dieser Phase ist es, mehrere Eizellen gleichzeitig reifen zu lassen, um die Erfolgschancen der Behandlung zu erhöhen. Für die Eierstockstimulierung werden Hormonpräparate verwendet. Durch Ultraschalls und Blutwertbestimmungen wird die Entwicklung der Follikel sorgfältig und genauestens kontrolliert. Die Stimulierung dauert ca. 8 bis 12 Tage.

Schritt 2

Besteht aus einer follikulären Absaugung, d. h. die Entnahme der Eizellen mittels Vaginalultraschall. Dies wird im Operationssaal unter leichter Narkose durchgeführt und dauert zwischen 15 bis 20 Minuten. Die Patientin kann 3 oder 4 Stunden nach dem Eingriff aus der Klinik entlassen werden.

Schritt 3

Der Partner gibt dem Labor die Spermaprobe ab. Die Embryologen bereiten die Spermaprobe auf, um so viele bewegliche Spermien wie möglich zu erhalten.

Schritt 4

Insemination:
a) Die Eizelle wird zusammen mit einer ausreichenden Konzentration von Spermien kultiviert. Das Sperma dringt in das Innere der Eizelle ein, ohne Hilfe.
b) Einführung einer Spermazelle in eine Eizelle mit einer sehr dünnen Nadel.

Schritt 5

Nach etwa 16 bis 19 Stunden seit der Insemination wird kontrolliert, wie viele Eizellen befruchtet sind. Sie werden normalerweise zwischen 2 bis 6 Tagen im Kulturmedium in einem Inkubator aufbewahrt, bis sie für den Transfer in die Gebärmutter bereit sind. Die Entwicklung der Embryonen wird täglich von Embryologen kontrolliert.

Schritt 6

Der Embryonentransfer wird über die Scheide bis ins Innere der Gebärmutter durchgeführt. Dieser Eingriff ist schmerzlos und erfordert keine Narkose. Der Transfer wird mit einer flexiblen und sehr dünnen Kanüle durchgeführt.
Der beste Tag des Transfers hängt von dem jeweiligen Fall ab. Die Entwicklung der Embryonen und die Charakteristiken der Patientin müssen unbedingt berücksichtigt werden. Die Embryologen finden die optimale Zeit für den Transfer zwischen den 2. und 6. Entwicklungstag der Embryonen.

Schritt 7

15 Tage nach der Entnahme der Eizellen wird eine Bestimmung des Hormons Beta-HCG im Blut durchgeführt.